(via aptgetupdate.de)
Selten genug ist Auto-Werbung witzig, so in diesem Fall in einem Spot der für die Einparkhilfe Parktronic im Mercedes Vito wirbt:
DirektParktronic (via Werbeblogger)
Und wer lieber selbst das Schweißgerät schwingt, kann sich eine Einparkhilfe auch selber bauen so wie diese Kollegen aus fernen Landen:
Ein roter Audi rollt durch Maranello, die Haupstadt der Ferraristi -- sehr schöner Werbespot von Audi:
“Microsoft, huh? So it’s pretty easy to use?”
Abgesehen von etwas Realitätsverzerrung (siehe Zitat) und dem schlechtesten Microsoft-Spot seit langem -- die Idee ist witzig und dürfte einen Markt haben:
Gefunden dank bits und so

Gefunden beim Werbeblogger
Will man offline keine Werbung mehr bekommen, ist ein Eintrag in eine Robinsonliste eine große Hilfe. Etwas irritiert hat mich dann aber die Layer-Anzeige auf robinsonlisten.de die man wegklicken muss um die Seite zu sehen:
Bisher habe ich immer geglaubt, gutes Marketing würde sich auch durch eine gute Zielgruppenauswahl auszeichnen. Aber anscheinend ist Werbung so billig geworden, dass es sich lohnt sinnlos rumzumüllen.
Heute morgen war das aktuellste Beispiel ein Anruf der T-Com mit dem spannenden Angebot doch einfach mal einen Telefonanschluss und Internetzugang komplett in magenta zu bestellen. Fürs erste werden wir es aber bei einem T-Com-Telefonanschluss mit FreenetDSL (geschaltet durch die T-Com) belassen.
Wenige Wochen zuvor hat mir Opel einen spannenden Brief geschrieben und mir angeboten doch einfach das selbe Auto das ich letztes Jahr bei einem Opel-Vetragshändler gekauft habe und über Opel finanziere – gleich nochmal zu kaufen. Vielen Dank für das Angebot, aber ich habe nur einen Tiefgaragenplatz.
Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Vor einiger Zeit – und vor einer langen Posting-Pause durch Urlaub – hatte ich über die Blogger-Testaktion von Netaufkleber berichtet. Da ich schon öfter vorhatte mir Aufkleber zu bestellen, musste ich bei der kostenlosen Aktion einfach mitmachen. (Warum über Aufkleber eigentlich so eine Faszination aus?)
Der Bestellprozess der Testaktion war denkbar einfach: Ich musste lediglich den Wunschtext und die Farbe (schwarz oder weiß) auswählen. Ich gehe davon aus, dass die Bestellung auch für “reguläre” Kunden nicht wesentlich komplizierter ist, mehr Daten sind ja kaum nötig. Ich habe mich für einen weißen Aufkleber entschieden, in der Hoffnung das der auf transparentem Grund sich gut auf dunklen Oberflächen macht. Bei der Textwahl war es mit der Kreativität dann schon aus, mehr als “Webfundstuecke.de” war nicht mehr drin.
Die Lieferung erfolgte sehr schnell, obwohl eine Lieferung von mehreren Wochen angedroht war, kamen die Aufkleber schon nach weniger als einer Woche mit der Post. Verpackt waren sie sehr kompakt in einem B4-Umschlag, passten also problemlos in den Briefkasten.
Der Inhalt beschränkt sich auf das wesentliche: Neben den bestellten Aufklebern findet sich nur eine Werbekarte für Netaufkleber.com. Nachdem ich einen der Aufkleber testweise auf einem meiner Koffer angebracht hatte war ich recht enttäuscht, dass der Hintergrund gar nicht transparent war. Kurz danach hat sich herausgestellt, dass ich einfach zu blöd war den Aufkleber korrekt anzubringen – nicht ohne Grund gibt es dafür eine Anleitung auf der Webseite von Netaufkleber.
Ganz ehrlich muss ich sagen, dass ich keine wirkliche Ahnung habe was ich mit einem Aufkleber machen sollte. Am besten wäre er wohl noch auf dem Auto angebracht, aber mit meinem Auto bin ich sehr eigen, ein Aufkleber kommt da nicht dran. Andererseits muss ich nur kurz auf den nächsten Parkplatz gucken um festzustellen, dass es eine Zielgruppe gibt. Und die ist bei Netaufkleber sicherlich gut aufgehoben: Problemlose Bestellung, schnelle Lieferung, was will man mehr?