Orientierungshilfe auch ohne GPS

On 28. November 2007, in Fundstücke, by Texter
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Wer glücklicher Besitzer eines Handys mit GPS ist, konnte bereits seit längerem Google Maps auf dem Handy starten und die Karte automatisch auf den aktuellen Standort zentrieren lassen. Ärmere Menschen wie ich mussten von Hand suchen.
Eine neue Beta-Version von Google Maps Mobile verspricht jetzt, dass die Lokalisierung auch anhand des Funkmastes möglich ist. Das ist natürlich ungenauer weil eine Zelle gerne mal 3-4 Kilometer abdeckt, aber besser als nichts.
Mein aktuelle Standort (Sofa) wird allerdings noch nicht erkannt, Google arbeitet wohl noch an der Datenbank.

Mehr Infos, Bilder und bunte Video im Google Mobile Blog.

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Gratis telefonieren mit P2P-Handy

On 13. September 2007, in Fundstücke, by Texter
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Eine schwedische Firma arbeitet an Handys die selbständig ein sogenanntes Mesh-Netz aufbauen, sich also gegenseitig automatisch vernetzen. Wird eines der TerraNet-Geräte eingeschaltet, sucht es im Umkreis von 2 Kilometern nach kompatiblen Geräten und stellt eine Verbindung her. Telefonate können über bis zu sieben Telefone bis zum Zielgerät vermittelt werden, die dazwischen liegenden Telefone leiten die Daten also weiter. Ferngespräche sollen automatisch per VoIP (Internet-Telefonie) vermittelt werden wenn sich mindestens eines der erreichbaren Telefone mit dem Internet verbunden hat.

Gedacht ist das System für entlegene Gebiete ohne Funkversorgung oder auch Firmen- und Uni-Gelände.

Ich habe ja so meine Zweifel, ob so ein System wirklich tauglich ist. Im schlimmsten Fall sind alle Teilnehmer in Bewegung, die Geräte müssten also ständig die Routen über die Gespräche laufen wechseln.

(Quelle: Golem)

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Stromverbrauch Handy-Ladegerät

On 22. August 2007, in Fundstücke, by Texter
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Vor einigen Monaten hat Nokia mit der Meldung für Aufmerksamkeit gesorgt, dass ihre Handys künftig einen optischen und akustischen Alarm geben sollten wenn sie komplett aufgeladen sind. Der Strom den allein die von Nokia-Kunden genutzten Ladegeräte verbrauchen, nachdem das Telefon voll aufgeladen ist, würde ausreichen um 85.000 Haushalte mit Strom zu versorgen.
Angesichts dieser großen Ankündigung war ich recht gespannt, was wohl meine Ladegeräte an Strom verbrauchen wenn das Handy komplett geladen ist. Ausprobiert habe ich es gleich mit mehreren Geräten: zwei Nokia-Ladegeräte für das 6230i und das E65, das Ladegerät eines LG KG-225 “Volkshandy” und das eines T-Mobile Sidekick 2. Die Ergebnisse waren überall gleich, sind also vermutlich auf die meisten aktuellen Handys und ihre Ladegeräte übertragbar.
Während der Ladezeit hatten alle vier Ladegeräte eine Stromaufnahme von ungefähr vier Watt, nach dem Ladevorgang aber wurde kein Strom mehr verbraucht. Natürlich hat das Meßgerät eine gewisse Mindestaufnahme, es mag also sein, dass marginal Strom verbraucht wird – von signifikanten Verbrauch durch das Ladegerät kann dann aber nicht mehr die Rede sein.
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Gratis, gratis, gratis Handy!

On 25. Februar 2007, in Fundstücke, by Texter
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Wie jede Woche flatterte mir auch diese Woche die kostenlose Fernsehzeitung “Einkauf Aktuell” der Deutschen Post nebst vielen praktischen Einkaufstipps ins Haus. Eigentlich nicht schlimm, im Gegenteil, eine kostenlose Fernsehzeitung nehme ich immer gern. Aber die Rückseite der aktuellen Ausgabe lies mich dann doch stutzen: In schönstem Pink wird mir da ein Motorola Razr mit Gravur angeboten. Und dazu ein Camcorder und Parfümproben. Und das ganze für: 0 Euro. In großen Lettern steht dort “GRATIS”, daneben wird versprochen das “Keine Grundgebühr” anfällt und ganz unten links wird noch einmal bekräftigt: “Gratis: 0 Euro”.
Alles gut, oder? Der Haken ist ein kleines Sternchen hinter jedem Gratis-Hinweis. In der Mitte des Kleingedruckten steht es dann: 9,95 Euro Mindestnutzung. Wunderbar.
Ja, sicher, die Anschaffung ist kostenlos und es fällt auch keine Grundgebühr an, alles richtig. Und vielleicht muss man auch bestraft werden wenn man ein rosa Handy mit Parfümproben bestellen will.
Aber irgendwie stinkt so ein Angebot doch, scheint es doch darauf ausgelegt, dass der potentielle Kunde die tatsächlichen Kosten erst nach entdeckt wenn die erste Rechnung kommt.

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Einfach einfach: Simyo Handy-Angebot

On 22. Februar 2007, in Fundstücke, by Texter
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Eigentlich brauche ich gar keine Prepaid-Karte. Abgesehen davon, dass ich zwei Handys mit Laufzeitvertrag besitze, habe ich auch noch ein Gerät das ich mit XtraClick-Karten füttere. Jeweils bis das Startguthaben runter ist, dann kommt die Karte weg.
Gestern kam ein unwiderstehliches Angebot von Simyo, da musste ich gleich zugreifen: Für kurze Zeit gibt es das Simyo-Starterpaket ohne Handy aber mit 10 Euro Startguthaben für nur 9,95 Euro. Das ideale Angebot also, um sich Simyo einmal anzusehen – effektiv telefoniere ich so rund eine Stunde kostenlos.
Hauptargument von Simyo (“Weil einfach einfach einfach ist”) ist ein einheitlicher Minutenpreis von 16 Cent für Gespräche in alle innerdeutschen Netze und einheitliche 11 Cent pro SMS.

Der Anmeldeprozess war sehr einfach. Am Anfang kann man sich eine Wunschrufnummer aus der Datenbank heraussuchen oder eine von zehn vorgeschlagenen Rufnummern auswählen. Dann noch die Adressdaten und eine Kreditkartennummer oder Bankverbindung, von der Simyo die 9,95 abbuchen kann, angeben und schon ist man fertig. Ein Simyo-Passwort habe ich auch noch bekommen, bisher ist mir aber unklar wofür ich das noch brauche. In den nächsten Tagen sollte die SIM-Karte mit der Post kommen.

(Quelle: Simyo Webseite und mein Mail-Postfach)

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Motorsäge als Klingelton

On 14. Februar 2007, in Fundstücke, by Texter
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Beim legendären Kettensägen-Hersteller STIHL gibt es Motorsägen-Sounds als kostenlose Klingeltöne. Hier gehts zur Webseite

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Volkshandy von T-Mobile

On 6. Dezember 2006, in Fundstücke, by Texter
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Gerade vor wenigen Minuten hat der Briefträger mein neues “Volkshandy” von T-Mobile
gebracht (genaugenommen war es ein GLS-Bote). Jetzt hängt es ganz friedlich am Ladekabel und wartet auf die Aktivierung der SIM-Karte. Ich hoffe, dass das morgen passiert, der Prozess ist wohl so, dass GLS an T-Mobile meldet wann das Handy ausgeliefert wurde und dann wird die Freischaltung der Rufnummer veranlasst.

Was hat es mit dem Volkshandy auf sich? Wie die diversen “Volks”-Aktionen in letzter Zeit ist das Angebot zusammen mit Bild.T-Online.de entstanden und Ziel ist es recht günstiges Handy zu verkaufen. Das hat meiner Meinung nach auch ganz gut geklappt: Für 49,95 Euro bekommt man ein recht brauchbares Handy, namentlich ein LG KG225. Das KG 225 ist ein schwarzes Klapphandy und unterstützt die wichtigsten Dinge: MMS, SMS, VGA-Kamera (640×480), polyphone Klingeltöne, Farbdisplay.

Hier noch ein kleines Foto von dem Schmuckstück, leider ist die Kamera an meinem anderen Handy nicht so berühmt:

Noch mehr Informationen zum LG KG225 gibt es beim Handy Magazin Mobileup.de, da sind auch alle Features nochmal als übersichtliche Tabelle gelistet.

Der Tarif dazu ist ein XtraClick-Tarif, ein neues Prepaid-Angebot von T-Mobile das wohl nur online verkauft wird. Die Karte kommt direkt mit 10 Euro Startguthaben und danach telefoniert man zu recht normalen Preisen, bis auf einen Preis: Mit anderen D1-Kunden telefoniert man für 5 Cent pro Minute. Das war der Teil, der mich letztendlich vom Volkshandy überzeugt hat, ich kenne einige Leute die mit T-Mobile telefonieren und wenn man meine Inklusivminuten von E+ umrechnet sind die deutlich teurer als 5 Cent.

Wer auch noch ein Volkshandy bestellen will sollte sich beeilen, das Angebot ist wohl in der Stückzahl begrenzt und dürfte nicht mehr lange verfügbar sein. Mit einem effektiven Preis von rund 40 Euro (49,95 minus 10 Euro Startguthaben) ist das aber so ziehmlich das günstigste ordentliche Handy das ich derzeit kenne. Bei anderen Anbietern bekommt man für das selbe Geld ja oft monophonen Piepse-Schrott dazu: Link zu T-Mobile

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