Bester Spruch im Video: “Avoid potatoes unless soaked with blood.” Das nenne ich zwei überzeugte Fleischesser!
Bester Spruch im Video: “Avoid potatoes unless soaked with blood.” Das nenne ich zwei überzeugte Fleischesser!
Großartiges Rezept bei Chefkoch.de: Grüner Spargel mit Spaghetti
Änderungen meinerseits:
Zutaten
Zubereitung
Die Butter in einem Topf heiss werden lassen. Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und in der Butter andünsten. Nach einigen Minuten das Mehl darüber geben und unterheben.
Die Gemüsebrühe unterrühren und heiss werden lassen. Schließlich noch die Erdnussbutter gut unterrühren und alles 10 Minuten bei geringer Wärmezufuhr kochen lassen.
Am Fast-Food-Schalter verstehst du nie was der Mitarbeiter sagt? Hier mal ein Vorschlag wie man zurückschlagen kann:
Hier der Text den der Burger-Mann zu hören bekommt:
I need a double cheeseburger and hold the lettuce
Don’t be frontin’ son no seeds on a bun
We be up in this drive thru
Order for two
I gots a craving for a number nine like my shoe
We need some chicken up in here
In this dizzle
For rizzle my mizzle
Extra salt on the frizzle
Dr. Pepper my brother
Another for your mother
Double double super size
And don’t forget the fries.
In den Kommentaren bei Youtube habe ich gelesen, dass solche Verziehrungen auf dem Kaffee in Italien häufig zu sehen sind. Das gehört wohl zur Ausbildung eines richtig guten Barrista.
Zubereitung:
Zwiebeln, Kartoffeln und Mett- bzw. Räucherendchen würfeln. Die Zwiebeln in Butter oder Öl andünsten bis sie leicht glasig sind. Dann die Bohnen darüber gehen, mit dem Mehl bestäuben und mit der Brühe ablöschen. Gewürfelte Kartoffeln und Mettenden sowie den Bund Petersilie dazugeben. 25 Minuten köcheln lassen.
Nach dem Kochen die Petersilie entfernen und Sahne oder Milch unterheben.
Mir ist heute erst aufgefallen, dass BIFI wie beefy (=fleischig) klingt. Hatte sich mir bisher nicht erschlossen.
Es ist mal wieder so weit, ein Nichtraucherschutz-Gesetz wird geplant. Wir erinnern uns: Beim letzten Mal scheiterte es daran, dass man nach Ausarbeitung aller Details plötzlich feststellte, dass der Bund nicht zuständig ist. Hups. Böse Zungen könnten auch die Tabaklobby dahinter vermuten, aber das wären natürlich ganz böse Unterstellungen.
Jetzt also ein zweiter Ansatz der versucht alle 16 Bundesländer unter einen Hut zu bekommen damit wir nicht bald pro Land ein eigenes Gesetz zum Nichtraucherschutz haben.
Vor kurzem habe ich übrigens gelesen, dass eine repräsentative Umfrage eine Zustimmung von 70-80% für ein Rauchverbot an öffentlichen Plätzen ausgemacht hat. Das muss die Entscheidung für unsere gewählten Volksvertreter doch eigentlich einfacher machen. Sollte man meinen.
Wer gerne schon vorher mal rauchfrei speisen möchte kann übrigens bei Qype nach rauchfreien Cafes oder Gaststätten in seinem Wohnort suchen. In München war die Auswahl erstaunlich groß.
Auf einer Autofahrt durch die Stadt fiel mir heute ein Plakat ins Auge: In großen Lettern stand dort www.call-a-krapfen.de. Und tatsächlich bietet das Cafe Högl aus München pünktlich zum Beginn der Faschingszeit einen Krapfen-Lieferdienst. Leider liegt die Mindestbestellmenge bei 30 Stück, das ist mir spontan etwas zuviel