Ideal wäre es natürlich, wenn man sich die Kameras anzeigen lassen könnte, mit denen die bestbewerteten Fotos der Community gemacht wurden – aber diese Funktion fehlt noch.
Ideal wäre es natürlich, wenn man sich die Kameras anzeigen lassen könnte, mit denen die bestbewerteten Fotos der Community gemacht wurden – aber diese Funktion fehlt noch.
Besser wäre natürlich, wenn auch Strom gespart würde, aber so weit sind wir noch nicht. Der Grundstein ist aber gelegt: Gestern ist mir beim Einkaufen ein “Tchibo Energieverbrauch-Messgerät” für gerade mal 11,99 Euro in die Hände gefallen. Die Anschaffung so eines Wattmeters hatte ich schon lange geplant, man möchte ja auch einmal wissen, wo die 2.000 Kilowattstunden Atomstrom jedes Jahr herkommen.
Das gute Gerät zählt nicht nur den Verbrauch, sondern rechnet auch gleich anhand meines aktuellen Strompreises von Yellow Strom in absolute Kosten um.
Erstes Opfer der Messung wird jetzt mein Sammelsurium von Routern und Telefonen. An einer Steckdose hängt dort eine FritzBox, ein FON Router, zwei schnurlose Telefone und eine Wireless HD.
Bisher habe ich immer geglaubt, gutes Marketing würde sich auch durch eine gute Zielgruppenauswahl auszeichnen. Aber anscheinend ist Werbung so billig geworden, dass es sich lohnt sinnlos rumzumüllen.
Heute morgen war das aktuellste Beispiel ein Anruf der T-Com mit dem spannenden Angebot doch einfach mal einen Telefonanschluss und Internetzugang komplett in magenta zu bestellen. Fürs erste werden wir es aber bei einem T-Com-Telefonanschluss mit FreenetDSL (geschaltet durch die T-Com) belassen.
Wenige Wochen zuvor hat mir Opel einen spannenden Brief geschrieben und mir angeboten doch einfach das selbe Auto das ich letztes Jahr bei einem Opel-Vetragshändler gekauft habe und über Opel finanziere – gleich nochmal zu kaufen. Vielen Dank für das Angebot, aber ich habe nur einen Tiefgaragenplatz.
Gibt es was schöneres als die ältere Dame an der Kasse vor einem die es passend hat? Und die dann beginnt die Münzen aus ihrer Geldbörse zu sammeln? Echte Profis stürzen natürlich gleich das ganze Kleingeld auf die Kasse um und bitten den Kassierer sich doch das richtige rauszusuchen.
Obwohl die Dame die ich eben vor mir hatte den perfiden Geldbörsen-Umkipp-Trick noch nicht kannte war sie ziemlich fortgeschritten: Sie hat innerhalb von 2-3 Minuten sieben Cent auf zusammengesucht und stellte dann fest, dass Sie mit ihrem 5-Euro-Schein die nötigen 12 Euro vermutlich nicht ganz begleichen kann und daher lieber per Karte zahlen möchte.
Anfang letzten Jahres habe ich meinem alten Stromversorger den Laufpass gegeben und bin zu Yello Strom gewechselt. Bisher hatte ich keinen Grund zu klagen (allerdings steht die erste Abrechnung auch gerade erste an *g*)
Der Wechsel ging völlig problemlos von statten: Ich hab mich einfach über die Webseite von Yello Strom angemeldet und die übernehmen dann die komplette Kündigung bei dem alten Stromversorger. Recht lustig fand ich, dass dann auch kurz vor dem Umstellungstermin nochmal ein Postkarte von Yello Strom kam die mir mitteilte, dass es bald losgehen würde und ich aber überhaupt nix machen müsste. Lustig gemacht und natürlich alles in knallgelb.
Nach einem Jahr kam jetzt die Aufforderung doch mal den Zähler abzulesen. Zurückschicken kann ich das Ergebnis entweder per Postkarte (ist natürlich dabei) oder übers Web. Ich denke ich werde letzteren Weg mal ausprobieren sobald ich den Zählerstand vom Hausmeister bekommen hab. Ich bin gespannt wie die Rechnung jetzt aussieht, eigentlich müsste da fast noch eine kleine Rückzahlung drin sein, Yello Strom ist schließlich merklich günstiger als der alte Stromanbieter.
Eigentlich wollte ich hier noch ein Video vom lustigen gelben Frosch (ist das dann der Yellow Frosch oder der Yello Frosch?) posten, hab aber kein bei myvideo gefunden.
Es ist so weit, als vermutlich letzter Informatiker der Welt habe ich mir einen USB-Stick bestellt. Durch Zufall bin ich bei Cyberport über einen Kingston-Stick mit 2GB gestolpert der nur 22,90 Euro kostet. Da konnte ich nicht anders, der musste her damit meine kleine Musiksammlung endlich eine Heimat bekommt.
Der Stick ist als Angebot deklariert, vermutlich gibts den Stick also nicht ewig zu dem Preis. Interesse? Klicken: Kingston DataTraveller 2GB
Heute Nachmittag hatte ich einen sehr seltsamen Anruf auf dem Handy. Der Anrufer stellte sich als Mitarbeiter von “T-Com T-Mobile” vor. Die Rufnummer war leider unterdrückt, aber das ist bei Callcentern ja nicht ungewöhnlich. Umso ungewöhnlicher war aber die völlig üble Gesprächsqualität: das war billigste VoIP-Qualität inkl. Sprachpausenerkennung. Jedesmal wenn der er eine Pause machte wurde die Leitung komplett stumm geschaltet und bis die Leitung wieder aktiv war, war meist das erste Wort nach der Pause verschluckt worden.
Insgesamt schonmal seltsam. Zur Begrüßung erfuhr ich, dass ich ein enorm treuer Kunde von T-Mobile wäre. Dazu muss man wissen, dass ich 5 Jahre mit der angerufenen Nummer bei T-Mobile war, dann aber gekündigt und zu E-Plus gewechselt habe. Seit kurzem habe ich wieder ein Zweithandy von T-Mobile, von besonderer Treue kann aber nicht die Rede sein – von dem 24-Monatsvertrag sind erst rund 6 Monate vergangen. Aber man wundert sich ja über nichts, Freenet wollte mir auch schon nach wenigen Monaten für meine besondere Treue ein Zeitschriftenabo andrehen.
Für diese besondere Treue jedenfalls sollte ich nun ein Treuegeschenk bekommen, namentlich eine SIM-Karte mit günstigen Konditionen, niedriger Grundgebühr und Homezone. Bevor mir diese Karte zugestellt würde, musste nur noch kurz die Anschrift überprüft werden. Ob denn die Adresse xy noch korrekt wäre? Genannt wurde mir eine Adresse an der ich seit 6 Jahren nicht mehr gemeldet bin. Dort hatte ich ursprünglich einmal meinen ersten T-Mobile-Vertrag abgeschlossen, bin danach aber zweimal umgezogen und hatte die Anschrift dementsprechend geändert.
Auf die Nachfrage, ob er wirklich behaupte von T-Mobile zu sein und dennoch eine so veraltete Adresse zu haben, erfuhr ich, dass die Daten über das Netzwerk kämen und nicht immer aktuell wären. Ich habe das Gespräch dann ganz schnell beendet.
Inzwischen ärgere ich mich, dass ich mir nichts habe schicken lassen. Es hätte mich schon interessiert, wer da auf so zweifelhafte Art und Weise versucht Verkäufe zu generieren. Das jedenfalls ist meine Theorie dazu: wenn die meine Anschrift bei T-Mobile als Neukundenbestellung einreichen bekomme ich eine Karte zugeschickt und verwirke mein Rückgaberecht sobald ich die vermeintlich kostenlose SIM-Karte aktiviere.
Einem Kollegen ist übrigens vor wenigen Tagen das selbe passiert, da sollte ihm ein DSL-Vertrag verkauft werden, die hinterlegte Adresse war aber ebenfalls mehr als 6 Jahre alt. Für mich sieht das fast so aus, als hätte da jemand irgendwo eine uralte Adressdatenbank der T-Mobile/T-Com oder zumindestens mit T-Mobile- und T-Com-Kunden aufgetrieben und versuchte die jetzt zu monetarisieren.
Sicherheitshalber habe ich danach noch direkt bei T-Mobile im Kundenservice angerufen und mal nachgefragt, welche Daten eigentlich noch zu meiner alten ehemals bei T-Mobile geführten Rufnummer gespeichert sind. Wie zu erwarten war ist die Nummer dort als gekündigt geführt, hinterlegt ist aber meine aktuelle Postanschrift, von der vom Anrufer genannten Anschrift ist nichts mehr zu sehen und von entsprechenden Werbeanrufen wusste dort auch niemand.
Wie oft verschläft man, weil man morgens den Wecker wieder mal abgeschaltet hat? Eine amerikanische Firma hat jetzt die Lösung gefunden: Der Wecker “Clocky” von nandahome lässt sich nur einmal per Snooze stummschalten und flüchtet dann vom Nachttisch um sich zu verstecken. Will man ihn nochmal abschalten, muss man wohl oder übel aufstehen.
(Quelle: yigg, Copyright des Bildes: nandahome)